Das Portrait entsteht...

Um mein ganzes Können in das von Ihnen in Auftrag gegebene Portrait zu entfalten, benötige ich eine möglichst gute Fotovorlage von Ihrem tierischen Liebling. Ich zeige Ihnen auf dieser Seite, wie so ein "gutes" Foto aussehen könnte und was ein Foto tatsächlich zu einer für mich Brauchbaren Arbeitsgrundlage macht. Rechts sieht man ein Foto meines Junghahnes Finn.

 

Hier erkennt man sehr schön die Details, Federn, Porung der Haut an Kamm und Kehllappen, Glanz und Färbung des Auges, etc. Außerdem ist der Kopf gleichmäßig ausgeleuchtet - es gibt keinen Schattenwurf.



Als Faustregel gilt: Je besser das von Ihnen ausgewählte Foto, desot besser und naturgetreuer kann ich zeichnen. Manchmal hat man evtuell nicht genau das richtige Foto zur Verfügung. Dann kann es für mich hilfreich sein, wenn Sie mir mehrere Fotos zumailen, damit ich mir die benötigten Details "zusammensuchen" kann.

Während meiner Arbeit an einer Zeichung, stehe ich für gewöhnlich permanent mit Ihnen als Kunde  über E-Mail in Kontakt und schicke Ihnen auch gerne, wenn gewünscht, Fotos über den Werdegang, sprich "Zwischenberichte" zu.

Unten sehen Sie ein Fotos meiner Französischen Bulldogge "Arex" (der kleine Mann ist bereits deutlich in die Jahre gekommen...).

Wie Sie sicherlich erkennen können, kann man auf diesem Foto jedes einzelne Härchen deutlich sehen. Die Augen sind perfekt dargestellt, die Schnauze zeigt alle Details und das Gesicht von Arex ist gleichmäßig ausgeleuchtet - kein Schatten. So sähe eine ideale Fotovorlage für mich aus!

Hier im Vergleich einmal ein Foto, welches eher nicht so geeignet wäre:  die linke Gesichtshälfte ist weniger ausgeleuchtet, wohingegen die rechte durch die Sonneneinstrahlung überbelichtet ist. Auch ist das gesamte Bild leider recht unscharf, sodass ich keine Details sehen kann.

Im Schnitt arbeite ich etwas über 10 Stunden an einem Einzelportrait. Die Arbeitszeit, die ich für die Kundenberatung veranschlage, um das richtige Foto auszuwählen, welches ich als Zeichenvorlage nutze, sowie auch die E-Mails, die ich ihnen während des Zeichenprozesses immer wieder zuschicke, berechne ich nicht!

Wenn sie also ein Tierportrait bie mir in Arbeit geben, so zahlen Sie nur die reine Arbeitszeit, die ich für das Portrait veranschlage.